
Das Kurzfilmfestival
Das Wendland Shorts Kurzfilmfestival beinhaltet in jedem Jahr ein Wettbewerbsprogramm und zusätzliche Spezialsektionen.
Der Wettbewerb
Es werden zehn bis zwölf Filmemacher, die im abgelaufenen Jahr mit einem herausragenden Kurzfilm auf sich aufmerksam gemacht haben, nach Salderatzen in den Wettbewerb der »Wendland Shorts« eingeladen. Diese Filmemacher präsentieren auf dem Festival jeweils ihren aktuellen Kurzfilm sowie eine neue Filmidee vor Publikum und Fachjury. Eine hochkarätig besetzte Fachjury prämiert den besten Film und die beste Filmidee.
Das Wendland Shorts Kurzfilmfestival beinhaltet in jedem Jahr ein Wettbewerbsprogramm und zusätzliche Spezialsektionen.
Der Wettbewerb
Es werden zehn bis zwölf Filmemacher, die im abgelaufenen Jahr mit einem herausragenden Kurzfilm auf sich aufmerksam gemacht haben, nach Salderatzen in den Wettbewerb der »Wendland Shorts« eingeladen. Diese Filmemacher präsentieren auf dem Festival jeweils ihren aktuellen Kurzfilm sowie eine neue Filmidee vor Publikum und Fachjury. Eine hochkarätig besetzte Fachjury prämiert den besten Film und die beste Filmidee.
Wettbewerbsablauf
Der Wettbewerb ist in vier Wettbewerbsblöcke aufgeteilt. Je Wettbewerbsblock bekommen zwei bis drei Filmemacher sozusagen ihren eigenen »Auftritt«, der jeweils mit einem kleinen Einstiegsinterview zu Person und Film beginnt. Dann wird der Kurzfilm gezeigt und es folgt ein kurzes Publikumsgespräch zum Film. Im Anschluß hat der Filmemacher circa 10 Minuten »freie Bühne« zur Vorstellung einer neuen Filmidee, dem sogenannten »Pitching«. Dieser endet mit einer abschliessenden Rückfrage-Runde der Jury. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten zudem von der Jury ein individuelles Feedback zu ihrem Pitching. Dies erfolgt jedoch im Rahmen eines Einzelgespräches und nur wenn vom Filmemacher gewünscht.
Der Wettbewerb ist in vier Wettbewerbsblöcke aufgeteilt. Je Wettbewerbsblock bekommen zwei bis drei Filmemacher sozusagen ihren eigenen »Auftritt«, der jeweils mit einem kleinen Einstiegsinterview zu Person und Film beginnt. Dann wird der Kurzfilm gezeigt und es folgt ein kurzes Publikumsgespräch zum Film. Im Anschluß hat der Filmemacher circa 10 Minuten »freie Bühne« zur Vorstellung einer neuen Filmidee, dem sogenannten »Pitching«. Dieser endet mit einer abschliessenden Rückfrage-Runde der Jury. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten zudem von der Jury ein individuelles Feedback zu ihrem Pitching. Dies erfolgt jedoch im Rahmen eines Einzelgespräches und nur wenn vom Filmemacher gewünscht.

Die Jury des Wettbewerbs
Die Jury wird jedes Jahr mit erfahrenen Branchenvertretern aus verschiedensten Bereichen der Film- und Kulturwirtschaft besetzt. Dabei soll eine Mischung Filmschaffender einzelner Produktions-Departments mit Vertretern von Sendern und Förderungen eine möglichst qualifizierte Entscheidungsfindung fördern und den teilnehmenden Filmemachern eine fachlich kompetente Reaktion auf ihre Werke geben.
Die Jury wird jedes Jahr mit erfahrenen Branchenvertretern aus verschiedensten Bereichen der Film- und Kulturwirtschaft besetzt. Dabei soll eine Mischung Filmschaffender einzelner Produktions-Departments mit Vertretern von Sendern und Förderungen eine möglichst qualifizierte Entscheidungsfindung fördern und den teilnehmenden Filmemachern eine fachlich kompetente Reaktion auf ihre Werke geben.
Die Jury der Wendland Shorts 2010 von links nach rechts:
Frank W. Albers - Projektleiter Kunst und Kultur bei der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart. Neben der Literaturförderung ist er für den »Filmförderpreis für Koproduktionen von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Osteuropa« zuständig, den er initiiert und aufgebaut hat.
Katharina Dufner - Redakteurin ZDF Kleines Fernsehspiel, Mainz.
Norman Ohler - veröffentlichte die Romane »Die Quotenmaschine«, »Mitte« und »Stadt des Goldes« (Rowohlt). Co-Autor »Palermo Shooting« (mit Wim Wenders).
Andrea Schütte – Creative Producer/Stoffentwicklung X Filme Creative Pool, Berlin.
Roland Zag - arbeitete von 1986 bis 2000 als freier Autor, Regisseur und Produzent von ca. 45 kürzeren und längeren Dokumentarfilmen. Ab 2001 entwickelte er den dramaturgischen Ansatz »the human factor« und schrieb das Buch „Der Publikumsvertrag: Drehbuch, Emotion und der »human factor«. Seither arbeitet er als Dramaturg, unterrichtet an mehreren Fach-und Filmhochschulen und schreibt eigene Drehbücher. Zusammenarbeit mit Feo Aladag, Sherry Hormann, Dennis Gansel, Ruth Toma, Kay Pollak, Philipp Stölzl, Benedikt Röskau, Jo Baier u.a.
Frank W. Albers - Projektleiter Kunst und Kultur bei der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart. Neben der Literaturförderung ist er für den »Filmförderpreis für Koproduktionen von Nachwuchsfilmemachern aus Deutschland und Osteuropa« zuständig, den er initiiert und aufgebaut hat.
Katharina Dufner - Redakteurin ZDF Kleines Fernsehspiel, Mainz.
Norman Ohler - veröffentlichte die Romane »Die Quotenmaschine«, »Mitte« und »Stadt des Goldes« (Rowohlt). Co-Autor »Palermo Shooting« (mit Wim Wenders).
Andrea Schütte – Creative Producer/Stoffentwicklung X Filme Creative Pool, Berlin.
Roland Zag - arbeitete von 1986 bis 2000 als freier Autor, Regisseur und Produzent von ca. 45 kürzeren und längeren Dokumentarfilmen. Ab 2001 entwickelte er den dramaturgischen Ansatz »the human factor« und schrieb das Buch „Der Publikumsvertrag: Drehbuch, Emotion und der »human factor«. Seither arbeitet er als Dramaturg, unterrichtet an mehreren Fach-und Filmhochschulen und schreibt eigene Drehbücher. Zusammenarbeit mit Feo Aladag, Sherry Hormann, Dennis Gansel, Ruth Toma, Kay Pollak, Philipp Stölzl, Benedikt Röskau, Jo Baier u.a.


Die Preise des Wettbewerbs
HAUPTPREISE
Bester Film: Der Preis für den besten Film des Wettbewerbs ist mit 500,– Euro dotiert.
Beste Filmidee: Dem Filmemacher mit der besten Filmidee wird an einem ruhigen, wunderschönen Ort (siehe Foto links) in der italienischen Region Marken eine Gästewohnung für einen dreiwöchigen Schreib-Aufenthalt zur Verfügung gestellt. Die ideale Gelegenheit zur konzentrierten Arbeit an der Weiterentwicklung der vorgestellten Filmidee.
SONDERPREISE
Spezialpreis der Jury: Der Spezialpreis der Jury, dotiert mit einer Kiste italienischem Rotwein der Fattoria Serra San Martino, würdigt einen Wettbewerbsteilnehmer im Sinne einer lobenden Erwähnung für den hinterlassenen Gesamteindruck aus beiden Kategorien des Festivals.
Der goldene Zollstock: Der goldene Zollstock ist eine symbolische Auszeichnung für das Maß der Dinge in einem einzelnen Filmgewerk.
HAUPTPREISE
Bester Film: Der Preis für den besten Film des Wettbewerbs ist mit 500,– Euro dotiert.
Beste Filmidee: Dem Filmemacher mit der besten Filmidee wird an einem ruhigen, wunderschönen Ort (siehe Foto links) in der italienischen Region Marken eine Gästewohnung für einen dreiwöchigen Schreib-Aufenthalt zur Verfügung gestellt. Die ideale Gelegenheit zur konzentrierten Arbeit an der Weiterentwicklung der vorgestellten Filmidee.
SONDERPREISE
Spezialpreis der Jury: Der Spezialpreis der Jury, dotiert mit einer Kiste italienischem Rotwein der Fattoria Serra San Martino, würdigt einen Wettbewerbsteilnehmer im Sinne einer lobenden Erwähnung für den hinterlassenen Gesamteindruck aus beiden Kategorien des Festivals.
Der goldene Zollstock: Der goldene Zollstock ist eine symbolische Auszeichnung für das Maß der Dinge in einem einzelnen Filmgewerk.

Szene aus dem Film »Soul Kitchen« von Fatih Akin
Die Spezialsektionen
Mit den Spezialsektionen best-of International Shorts und kurze Dokumentationen runden wir das Programm der »Wendland Shorts 2010« ab. Ergänzend zu den Wettbewerbsbeiträgen blicken wir hier über den Tellerand und zeigen ausserhalb der Konkurrenz einige weitere spannende nationale sowie verschiedene vielfach ausgezeichnete internationale Kurzfilme.
Nach dem Erfolg des Wendland-Krimis »Ein Dorf sieht Mord« im letzten Jahr wird es auch dieses Jahr wieder ein besonderes Highlight neben dem Kurzfilmprogramm geben: eine Sondervorführung von Fatih Akin’s aktuellem Kinohit »Soul Kitchen« in Anwesenheit der Hauptdarsteller Adam Bousdoukos und Pheline Roggan. Letztere hat ihre familiären Wurzeln in Lüchow und wird im Anschluss an den Film gemeinsam mit ihrem Schauspielpartner Fragen des Publikums beantworten und interessante Anekdoten von den Dreharbeiten berichten.
Mit den Spezialsektionen best-of International Shorts und kurze Dokumentationen runden wir das Programm der »Wendland Shorts 2010« ab. Ergänzend zu den Wettbewerbsbeiträgen blicken wir hier über den Tellerand und zeigen ausserhalb der Konkurrenz einige weitere spannende nationale sowie verschiedene vielfach ausgezeichnete internationale Kurzfilme.
Nach dem Erfolg des Wendland-Krimis »Ein Dorf sieht Mord« im letzten Jahr wird es auch dieses Jahr wieder ein besonderes Highlight neben dem Kurzfilmprogramm geben: eine Sondervorführung von Fatih Akin’s aktuellem Kinohit »Soul Kitchen« in Anwesenheit der Hauptdarsteller Adam Bousdoukos und Pheline Roggan. Letztere hat ihre familiären Wurzeln in Lüchow und wird im Anschluss an den Film gemeinsam mit ihrem Schauspielpartner Fragen des Publikums beantworten und interessante Anekdoten von den Dreharbeiten berichten.